Pro Station ein Set: Video, Übung, Hörtext oder QR-Material. Kinder wechseln nicht frei ins Netz.
Material freigeben, nicht das ganze Internet.
tiini macht aus vorhandenen Geräten einen kuratierten Player. Ein Set kann eine Übungsseite, ein Erklärvideo, eine Recherchekarte, eine Playlist oder einen QR-Link enthalten. Im Studentmode bleiben Kinder innerhalb dieser Freigaben.
Ziel: weniger Ablenkung, weniger technische Reibung, mehr Klarheit im Unterricht.
Typische Situationen.
Suchkarten erlauben gezielte Recherche im kontrollierten Fenster, nicht als offener Browser.
Arbeitsblatt-Links lassen sich als Karten nutzen und später in Gruppen und Sets wiederverwenden.
Unterschiedliche Gruppen bekommen unterschiedliche Sets. Live schalten, offline nehmen, fertig.
Videos, Playlists, Podcasts und Hörinhalte werden als Lernkarten verfügbar.
Ein Set wird live gestellt und per Code auf andere Geräte verteilt.
Vom Material zum Set.
Set erstellen
Links, Videos, Recherchekarten oder QR-Inhalte als Karten sammeln.
Gruppe einordnen
Sets nach Klasse, Fach, Station oder Fördergruppe strukturieren.
Live schalten
Nur freigegebene Sets sind auf anderen Geräten erreichbar.
Code eingeben
Kinder starten im sicheren Studentmode und sehen nur vorgesehene Karten.
Kein offener Browser.
tiini ist für kontrolliertes Lernen gebaut: freigegebene Karten, Live/offline-Status und Studentmode greifen zusammen. So bleibt klar, was der digitale Raum ist.
Schülerinnen und Schüler sehen nicht den Browser, sondern die freigegebenen Karten.
Spontane Inhalte und Regeln lassen sich zentral anpassen, ohne den Unterrichtsfluss zu stören.
tiini an Deiner Schule ausprobieren?
Schreib kurz, für welche Klasse oder welches Szenario Du tiini testen möchtest. Wir melden uns mit einem passenden Einstieg für Schule, Fachschaft oder Fortbildung.